Der Mantel für jede Gelegenheit – kariert ins Frühjahr

Kariert auf dem Weg ins Frühjahr – der Mantel für jede Gelegenheit

Rein kalendarisch lässt der Frühling ja noch ein bisschen auf sich warten, aber garderobenmäßig kann man sich ja schon mal darauf vorbereiten. Der Mantel stimmt auf jeden Fall auf das Schönste ein, oder?

Vielleicht können wir  das Frühjahr ein bisschen locken, oder zumindest so tun, als ob es schon vor der Tür steht. Mir wäre sehr danach.

Mein Post kommt heute schon einen Tag früher – vielleicht ist ein bisschen Bewegung in der Gewohnheit ja manchmal ganz gut :-))

Der Mantel ist ungefüttert und aus einem super bequemen und festen Jerseymaterial – falls es doch noch mal kühler wird, passt auf jeden Fall auch eine kleine, dünne Daunenjacke drunter.

Beim Shooting war es tatsächlich so warm, dass weder Strümpfe, noch die Daunenjacke nötig waren.

Mäntel sind und bleiben ein Megatrend, auch das Karomuster ist aus dem Modezirkus nicht mehr weg zu denken.

Glenchek oder Prince of Wales?

Wenn der klassische Glencheck, so wie hier, ein kontrastfarbiges Überkaro bekommt, nennt es sich „Prince of Wales Check“ Wusstet Ihr das schon?

Das Originalkaro wurde bereits Anfang des 14. Jahrhunderts für Edward II. von England gewebt.

Ein echter Klassiker also, deshalb ist das Muster, gerade für den klassischen Businesslook, so beliebt. Seit einigen Saisons ist er auch in allen möglichen modischen Variationen zu finden und hat dort seinen festen Platz gefunden.

Was mich bei dem wunderbaren Mantel sofort überzeugt hat, ist, neben dem Muster natürlich, der Schnitt des Mantels.

Den ganzen Winter über habe ich Mäntel im Oversized Look gefeiert und freue mich jetzt sehr über diese klassische Variante eines Kurzmantels.

Er ist gerade geschnitten, aber an den Schultern und Ärmeln so schön schmal, dass ein geradliniger Look entsteht und der Mantel eine streckende Wirkung hat.

So ist er wunderbar als Eyecatcher für den nächsten Businesstermin einsetzbar.

Aber auch zu allen anderen Gelegenheiten macht er eine richtig gute Figur. Ich mag ihn mit den obligatorischen weißen Sneakern sehr gern. Als Highlight trage ich meine knallrote Beuteltasche zum Mantel. So verstärke ich das dezente rote Überkaro und habe einen schönen „Knalleffekt“.

Damit der Mantel seinen Auftritt hat, bleibt das Darunter mit einem Pulli und einer Hose in einem dezenten Beigeton ganz schlicht. Die Hose ist gerade geschnitten, hat ein etwas weiteres Bein und liegt damit voll im Trend.

Ach übrigens, ich brauche es wahrscheinlich gar nicht mehr zu erwähnen, aber nicht nur der schmale Schnitt des Mantels streckt, sondern die durchgängige innere Farblinie von Hose Pulli, streckt ebenfalls.

Da ich das so so oft erwähne, wisst Ihr das sicher schon längst.

Was sagt Ihr zum ersten #myolsen Outfit im neuen Jahrzehnt?

Möchtet Ihr mich kariert in den Frühling begleiten, findet Ihrhier den direkten Link zum Mantel.

Hier geht’s auf direktem Weg zum Pulli und zur Hose.

Wie immer freue ich mich riesig auf Euer Feedback und wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag.

Herzliches

Susanne Niermann Women2Style

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6 Dinge, die Du über Coworking Spaces wissen solltest

Coworking Spaces sprießen allerorts gefühlt wie Pilze aus dem Boden. Nachdem die europäischen Metropolen und speziell deren “hippe” Stadtteile mittlerweile eine hohe “Coworking Space Sättigung” aufweisen, eröffnen nun auch in kleineren Städten, Gemeinden und normalen Quartieren unterschiedlich große Orte und Räume, um gemeinsam – oder eben auch alleine – konzentriert arbeiten zu können. Ob es für Dich Sinn macht, Dich in einen Coworking Space einzumieten, hängt von zahlreichen Faktoren ab – in diesem Artikel findest Du konkrete Entscheidungshilfen.

Coworking-Historie

Entstanden sind die Coworking Spaces aus dem Bedürfnis heraus, die Abgeschiedenheit des eigenen Arbeitszimmers bzw. Home-Offices hinter sich zu lassen, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können und dadurch neue Inspirationen oder Kooperationen zu gewinnen. Als eines der ersten (unbewussten) Coworking Spaces gilt der c-base Hackerspace in Berlin, der schon 1995 seine Türen einer sehr IT-fokussierten Community öffnete. Nach und nach entstanden in New York (42 West 24), Wien (Schraubenfabrik) und im dänischen Aarhus (Lynfabrikken) legendäre Coworking Spaces, die teilweise auch heute noch existieren. Typisch für diese Prototypen waren große, luftige Räume (oft ehemalige Fabrik- oder Industriegebäude) und ein integriertes Gastronomie-Angebot unterschiedlicher Ausprägung. Heute gibt es auch viele Coworking Spaces, die sich in ihrer Einrichtung primär an der üblichen Büro-Atmosphäre orientieren – aber auch Locations, die eher an Wellness-Oasen oder WGs erinnern.

“Arbeiten, wo Platz ist”, fester Tisch inkl. Rollcontainer – oder eigenes Büro?

Bevor wir jetzt zur entscheidenden Frage kommen, ob sich ein Coworking Space überhaupt für Dich lohnt, solltest Du noch wissen, welche Nutzungs-Varianten es überhaupt gibt. Da sich die Bedürfnisse der Menschen, die sich für Coworking interessieren, sehr breitgefächert darstellen, gibt es auch eine Vielzahl von Nutzungsoptionen. Ganz grob lassen sich diese in drei Kategorien einteilen:

  1. Flex-Desk – geringer Mitgliedsbeitrag und flexible (aber eingeschränkte) Platzwahl

Die günstigste Variante erlaubt Dir den Zutritt zum Gemeinschaftsbereich, der in der Regel eine oder mehrere Großraum-Büros mit Arbeitsplätzen, einem Küchenbereich, Sanitärräume und die freie Nutzung der vorhandenen Bürotechnik (Drucker, Scanner, WLAN) umfasst. Du hast keinen Anspruch auf einen festen Platz, sondern musst Dich mit den Arbeitsplätzen begnügen, die gerade frei verfügbar sind. Dafür zahlst Du aber auch nur einen vergleichsweise geringen Mitgliedsbetrag, der sich dann auch noch auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis abschließen lässt. Hier liegt die Preisspanne von 30 bis 300 Euro pro Monat, abhängig von Laufzeit und Paket. In den günstigsten Angeboten ist nur ein einziger Coworking-Tag inklusive, die Anzahl nimmt dann mit der Höhe des Preises entsprechend zu.

  1. Fester Tisch, Stuhl und abschließbarer Rollcontainer

Eine Platzgarantie erwirbst Du mit der nächsthöheren Kategorie. Hier sind ebenfalls alle Gemeinschaftsleistungen inkludiert, Du erhältst aber zusätzlich einen festen Platz, der Dir während der Öffnungszeiten exklusiv zur Verfügung steht. Ebenfalls hast Du so auch Zugriff auf einen persönlichen Aufbewahrungs- und Lagerbereich, der üblicherweise in Form eines abschließbaren Schranks oder Rollcontainers bereitgestellt wird. Die Preisspanne liegt hier im Bereich von 200 bis 750 Euro pro Monat – je nach Lage, Öffnungszeiten und Ausstattung des jeweiligen Coworking Spaces.

  1. Eigenes, abschließbares Büro, Geschäftsadresse und Office-Service

Die höchste Stufe der Coworking Space Skala wird durch Dein eigenes Büro repräsentiert. Du kannst je nach Anbieter eine Standardausstattung übernehmen – oder Dich komplett frei nach Deinem Gusto einrichten. Gleichzeitig erhältst Du eine feste Büroadresse (oft in angesehener Lage) und kannst oft auch den Office-Service des Coworking Spaces mitnutzen (Anrufannahme unter Deinem Namen, Postservice und rudimentäre Besucher-Betreuung). Diese Leistungen lassen sich die Anbieter natürlich entsprechend bezahlen – hier findest Du schon Angebote ab 300 Euro – nach oben hin existieren hier aber keine Grenzen.

Für wen lohnt sich ein Coworking Space?

Nach dieser kleinen Preis- und Leistungsschau weißt Du also schon, dass sich ein Coworking Space nur lohnt, wenn man auch den entsprechenden Output generiert. Nur um ab und an aus der engen WG auszubrechen, den Kopf freizukriegen und konzentriert lernen zu können, wäre ein eigenes Büro inkl. Backoffice oder ein fester Schreibtisch absolut übertrieben. Hier findest Du auch im Studi-Café um die Ecke mit freiem WLAN eine unkomplizierte und sehr preisgünstige Alternative. Andererseits würde sich ein vielbeschäftigtes Startup-Team auch einen Bärendienst erweisen, wenn man sich aus Kostengründen jeden Tag einen anderen Platz suchen muss und keinen eigenen Raum zum vertraulichen Austausch nutzen kann. Dementsprechend findest Du nachfolgend eine kleine Frage-Antwort-Übersicht, die Dir bei deiner Entscheidungsfindung helfen kann:

Du benötigst einen separaten Ort, um Dich mit Deinen Studienthemen zu befassen, hast aber kein Problem mit Hintergrundgeräuschen und/oder anderen Personen in Deiner unmittelbaren Umgebung?

Dann passt eine reine Minimalmitgliedschaft ohne Platzgarantie, ein WLAN-Café oder ein fester Schreibtisch für Dich.

Du arbeitest neben/nach dem Studium als Freiberufler und brauchst an bestimmten Tagen einen festen Arbeitsplatz?

Dann wäre der feste Tisch inkl. eigenem Rollcontainer/Schrank was für Dich – wenn Deine Einkünfte es bereits zulassen, käme aber auch schon ein eigenes Büro infrage.

Ihr seid ein Team von Kommilitonen, die zusammen ein Start-up gegründet haben, aber kein normales Gewerbe-Büro mit langer und unflexibler Laufzeit mieten wollen?

Dann solltet Ihr Euch ein festes Büro in einem Coworking Space in der Nähe nehmen, aber auf eine möglichst flexible Mietdauer und auch auf gute Upgrade-Möglichkeiten achten. Oft lohnt sich erst ein kleinerer Büroraum, wenn nicht immer alle gleichzeitig arbeiten müssen oder wollen – und die tage- oder stundenweise Zubuchung eines Konfis. Wird es dann mehr Arbeit oder wächst das Team schnell an, kann man normalerweise zeitnah und unkompliziert aufstocken – erkundige Dich aber sicherheitshalber vorher über die Upgrade-Optionen.

Fazit

Die Bandbreite der verfügbaren Coworking Konzepte ist mittlerweile sehr groß – und nimmt kontinuierlich zu. Welche Variante für Dich passt, solltest Du aber nicht nur von Deiner Begeisterung für coole Lofts im Londoner Docklands-Style abhängig machen. Vielmehr verhindert die Fokussierung auf eine nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnung, dass Du Dir ungewollt eine lange und teure Miet-Laufzeit ans Bein bindest – die Du überhaupt nicht nutzen oder refinanzieren kannst. Viele große Unternehmer haben erst in ihrer Garage angefangen – und sich dann vergrößert, sobald die ersten Einnahmen flossen. Nur um die Studi-WG oder das heimische Jugendzimmer hinter sich zu lassen, lohnt sich ein Coworking Space für “Normalverdiener” eher weniger. Willst Du hingegen alleine oder mit Freunden/Kollegen/Kommilitonen ein ernstzunehmendes Startup gründen und kannst bereits auf eine Anschubfinanzierung oder Investoren zurückgreifen, stellt die flexible Anmietung eines Büros in einem Coworking Space nicht selten den ersten Schritt in Richtung Professionalität dar. Hier hast Du die Ruhe und die inspirierende Umgebung, um Dich auf Deine/Eure Business-Idee zu konzentrieren und gesund weiter zu skalieren.

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Finanzüberblick für Einsteiger – was kostet eigentlich Dein Leben?

Als Student/in machst Du Dir normalerweise noch keine großen Gedanken über Deine finanzielle Zukunftsplanung, eher über die monatlichen Ausgaben und eventuelle Möglichkeiten, den einen oder anderen Euro einzusparen. Richtig systematisch und zukunftsorientiert gehen die wenigsten Deiner Altersgenossen vor. Sich hiermit aber schon frühzeitig auseinanderzusetzen, bietet zahlreiche Vorteile und kann Dir langfristig Sorgen und Risiken ersparen. Mit den folgenden Tipps kannst Du ganz einfach auch mit einem geringen Budget für die Zukunft vorsorgen.

Das monatliche Budget eines Studierenden ergibt sich üblicherweise aus drei Quellen – einzeln oder auch in Kombination: BAföG, Unterstützung durch die Eltern und/ oder Nebenjobs. 2018 erhielten gerade mal knapp ein Fünftel aller Studierenden BAföG. Dagegen werden fast 4/5 der in Deutschland immatrikulierten Personen durch ihre Eltern unterstützt. Geht man davon aus, dass die Anzahl der an Unis, Hochschulen und Fachhochschulen eingeschriebenen Menschen, die älter als 40 Jahre alt sind, kontinuierlich ansteigt – und miteinbezieht, dass diese eher selten noch von ihren Eltern finanzielle Zuwendungen erhalten, erhöht sich der Anteil der jüngeren Studierenden mit elterlicher Finanzhilfe noch weiter.

68 Prozent der Studierenden jobben zudem bereits regelmäßig vor ihrem Bachelor- oder Master-Abschluss. In den monatlichen Verfügungsrahmen fließt – je nach Entscheidung der Eltern – oft auch direkt oder indirekt das Kindergeld mit ein, das bei einem Studium noch bis Vollendung des 25. Lebensjahres gewährt wird.

Auf der einen Seite alles so koordinieren, dass Du für alle Deine Ausgaben aufkommen und trotzdem das Leben genießen kannst, ist oftmals schon Herausforderung genug. Nebenbei dann noch etwas für die Zukunft zurückzulegen klingt wie ein schlechter Witz. Doch keine Panik: In 99% der Fälle kann Jeder einen kleinen Betrag zurücklegen.

Um dir den Überblick über Deine Einnahmen und Ausgaben zu erleichtern, reicht es oftmals schon aus, Online-Banking zu nutzen (zu beantragen, falls Du dieses noch nicht nutzt). Hier erhältst Du eine Auflistung aller Deiner Kontoaktivitäten fast in Echtzeit. Aber auch weitere Apps und Maßnahmen können Dir dabei helfen, Deine Ausgaben besser zu überblicken.

Online-Banking

Ohne Online-Banking kommst Du im 21. Jahrhundert eigentlich nicht mehr aus. Für einzelne Überweisungen oder Kontoauszüge zur Bankfiliale laufen zu müssen und sinnlose Ausdrucke zu horten, kostet nur Zeit, Geld und schadet der Umwelt. Obwohl sich die Onlinebanking-Funktionen der meisten Banken und Sparkassen sehr ähnlich sind, unterscheiden sich die Finanzinstitute in ihrer Nutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit sowie der Gebührentabelle deutlich. Extrem fix geht es mit reinen Online-Banken, die ausschließlich über Apps oder Webbrowser erreichbar sind. Hier werden Geldaus- und -eingänge teilweise sogar innerhalb von 10 Minuten gebucht, die Kontoführung ist oftmals komplett kostenlos, einige Anbieter mit BaFin-Lizenzen schreiben Dir sogar noch Zinsen oder Anteile gut.

Einnahmen-Ausgaben-Erfassung

Gratis und vergleichsweise einfach zu bedienen sind die Apps “Numbers” (für Macs) und “Google Docs Tabellen” (für Macs und PCs, da browserbasiert). Hier trägst Du in, von Dir individualisierbare Spalten, Deine Ein- und Ausgaben ein und erhältst mit einer einfachen Formel einen schnellen Überblick über Deine finanzielle Situation. Komfortabler und funktionsreicher sind natürlich spezialisierte Finanzmanagement-Apps, die dann aber auch eventuell Geld kosten können. Einer der Vorteile: Du kannst sie mit Deinem Online-Banking verbinden und Belege mehr oder weniger automatisiert erfassen. Für iOS und Android – sowie für den Web-Zugriff eignet sich MoneyControl  – die günstigste Version kostet gerade mal 4 Euro im Monat. “Zuper” kommt ziemlich intuitiv und hip daher und ist sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store kostenlos erhältlich.

Welche Versicherungen lohnen sich?

Krankenversicherung: In vielen Fällen sind Studierende bis zum Ende ihres 25. Lebensjahres mit über ihre Eltern beitragsfrei mitversichert. Danach kannst Du Dich – je nach Situation – pflichtversichern oder eine freiwillige bzw. private Krankenversicherung abschließen. Tatsächlich unterscheiden sich die verschiedenen Tarife erheblich. Nicht nur in Bezug auf den monatlichen Beitrag, sondern auch bezüglich der Zusatzleistungen. Privatversicherte zahlen am Anfang deutlich weniger, werden im Regelfall in Punkto Terminnähe und Wartezeit in Praxen bevorzugt, müssen aber im Alter dann ordentlich draufzahlen.  Kommst Du also in die Verlegenheit, Dich freiwillig, privat oder pflichtversichern zu lassen, solltest Du Dir über einschlägige Online-Vergleichsportale den für Dich passenden Anbieter heraussuchen und auch die Tarifentwicklung über die nächsten Jahrzehnte im Auge behalten. Unser Tipp: Checke vor einer endgültigen Entscheidung aber immer auch noch mal den Ruf des Versicherers, indem Du den Namen zusammen mit den Suchbegriffen “Kundenzufriedenheit”, “Ärger” oder “Empfehlung” eingibst. Manchmal lohnt es sich eben doch, ein paar Euros mehr zu berappen, und dann im Schadensfall weniger Stress zu haben.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Diese Versicherung tritt in dem Fall ein, wenn Du durch einen Unfall o.ä. nicht mehr dazu in der Lage bist, Deiner Arbeit nachzukommen. Besonders dann, wenn man später Kinder haben sollte, ist diese Versicherung im Fall der Fälle extrem hilfreich.

Das Abschließen in jungen Jahren ist hier noch am günstigsten, da das Risiko für eine Berufsunfähigkeit als am geringsten berechnet wird. Auch wird hier der Betrag im höheren Alter nicht enorm ansteigen, da Du eine lange Laufzeit der Versicherung hast.

Haftpflichtversicherung: Eine Haftpflichtversicherung sollte definitiv bei Deinen Versicherungen auftauchen. Sie kostet meist nur wenige Euro im Monat (3-4€). Abgedeckt sind dadurch Schäden an Dritten Personen. Laut Gesetzt ist nämlich jeder für den Schaden an anderen mit seinem gesamten Vermögen haftbar. Damit Du Dich für einen möglichen Fall nicht selbst zu Jahrelangen Schulden zwingst, solltest Du dringend das Geld investieren.

Wenn noch Budget da ist:

Unfallversicherung und Rentenversicherung abschließen! Laut Gesetz bist Du als Student zwar Unfallversichert, das gilt jedoch nicht für Unfälle in Deiner Freizeit. Solltest Du einen körperintensiven Sport betreiben, kann sich diese Versicherung definitiv auszahlen. Auch das frühzeitige Abschließen einer Rentenversicherung hilft Dir dabei, rechtzeitig Deine Altersvorsorge zu finanzieren.

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